Die zwölf Rauhnächte

 

Nun geht es um die praktische Umsetzung:

 

Wir bereiten uns vor und schließen die Tür hinter uns.

Dann werden wir still und orientieren uns.


Nun beginnt die eigentliche Reise,

und wir öffnen uns dem Neuen.


Wir vertrauen unserer inneren Führung

und entdecken unbekannte Gefilde.


Dabei lernen wir uns selbst kennen - den Körper

und unsere Gefühle, um dann mit den neuen

Erkenntnissen unsere Herzensziele bestimmen zu können.

Dies ist der Wendepunkt auf der Mitte des Weges.

 

Zur Umsetzung sind einige Dinge notwendig die du dir eventuell noch besorgen kannst:

 

 

Räuchern: 

Räucherungen dienen dazu, das Haus/die Wohnung vor negativen Einflüssen zu schützen, die Verbindung zu den Ahnen wiederherzustellen oder um Rituale zu gestalten. Um Räucherrituale durchzuführen, braucht es nicht viel...

 

 

  • Räuchergefäß
  • Räucherkohle
  • Harze, Kräuter, Rinden (im Mörser zerstoßen)

 

 

Meditationen:

Meditation heißt, das Bewusstsein nicht treiben zu lassen, sondern es auf einen bestimmten Punkt hin auszurichten - und dabei das Grübeln und Sichsorgen einzustellen. 

 

 

Märchen und Sagen:

Lassen wir unsere Alltagsgedanken ruhig werden und tauchen wir ein

in die Welt der Fantasie. Ruhe kehrt ein...

 

 

Rituale:

Nimm dir ausreichend Zeit um ein Ritual durchzuführen. Vermeide jegliche Hektik....

Führe Rituale nur aus, wenn du die nötige Ruhe dazu hast. 

Komm runter, werde langsamer, lenke die Achtsamkeit auf deinen Körper,

deinen Atem und bleibe während der Rituale entspannt und gesammelt...

 

 

Quellen:

Das Wunder der Rauhnächte

Zeit für Rituale

 

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